Kontinuierliche Erfassung der Dioxinemissionen aus Verbrennungsanlagen


Die Überwachung der Dioxin- und Furanemissionen von Verbrennungsanlagen ist ein Thema, welches weltweit seit Jahren diskutiert wird. Allgemeine Praxis ist bis zum heutigen Tage diese Emissionen durch Sammeln der Dioxine auf einen Adsorber und anschließender Analyse des Adsorberextraktes im Labor zu bestimmen. Die Praxis, diese Anlagen nur an 1 – 3 Tagen pro Jahr für einige Stunden (4 – 8 Std.) zu überwachen führt nur zu einer geringen Akzeptanz bei der Bevölkerung. So repräsentiert eine Probenahme von 8 Stunden bei jährlichen 8.000 Betriebsstunden gerade 1 ‰ der Betriebszeit.

Im Allgemeinen ist man sich darüber einig, dass zur optimalen Überwachung der Verbrennungsanlagen eine kontinuierliche Dioxinerfassung nötig wäre. Sogenannte Online-Dioxinmeßgeräte, bei denen nahezu in Echtzeit ein Dioxin-/Furanwert in TEQ ng/m3 ausgegeben werden kann, werden jedoch bis auf absehbarer Zeit nicht als industrietaugliche Geräte erhältlich sein.

Eine Alternative um diese Lücke zwischen Wunsch und Realität zu schließen bietet hierbei die kontinuierliche Überwachung mittels Langzeitprobenahmesysteme, wie mit unserem AMESA D-System.